Kinderbetreuung: Unterstützung gesucht

Seit dem Einzug unserer neuen Nachbarn versuchen wir mit einer kleinen Gruppe Helfer einmal wöchentlich eine nachmittägliche Kinderbetreuung in der Unterkunft anzubieten. Die Kinder leiden am meisten unter der Enge und können an der Situation am wenigsten ändern.
In letzter Zeit kommt dieses Angebot jedoch immer häufiger nicht zustande, weil das NETZwerk nicht genug Helfer (mindestens 3) an einem Tag bündeln kann. Viele der Ehrenamtlichen im NETZwerk sind zeitlich stark eingebunden oder engagieren sich parallel auch noch in anderen Bereichen des NETZwerks.

Die Kinder lieben die Spielstunden sehr und auch die beteiligten NETZwerker haben viel Spaß daran. Wenn wir die Gruppe aufstocken könnten, würde die zeitliche Last auf mehr Leute verteilt werden und das Angebot könnte wieder regelmäßig stattfinden.

Deshalb ganz konkret:
Wer hat Lust, den ein oder anderen Nachmittag mit den jüngsten „unserer“ Flüchtlinge zu verbringen? Schnuppert doch mal rein und helft, das Angebot zu erhalten.
Bitte meldet euch beim Team Soziales.

Rahmenbedingungen

Jeweils zum Wochenende wird per Rundmail an den Kinderbetreuungs-Verteiler abgefragt, wer an welchem Nachmittag in der kommenden Woche Zeit und Lust hat zu helfen. Finden sich für einen Nachmittag genug Ehrenamtler, folgt eine weitere Mail mit Tag und Uhrzeit an den gleichen Verteiler. Die gefunden Helfer stimmen sich in der Regel kurz darüber ab was sie anbieten wollen (malen, basteln, vorlesen, singen, Bewegungsspiele draußen, backen, Gesellschaftsspiele …).

Termine

Nachmittags „unter der Woche“ in der Regel 15:30 – 17:30 Uhr. KEIN fester Tag.

Voraussetzungen

Ihr braucht keine Vorkenntnisse. Wenn ihr schon mit Kindern gearbeitet habt, schadet
das sicher nicht, aber es ist kein Hinderungsgrund, wenn nicht.

Um regelmäßig mit Kindern zu arbeiten, braucht auch ein Ehrenamtler ein „Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis„. Da wir jedoch immer im Team arbeiten, ist es nach kurzer
Absprache mit dem SKM in der Regel kein Problem, das erst nach ein paar „Testläufen“ zu beantragen.

Noch einmal ganz deutlich: Es geht nicht darum sich zu verpflichten, jede Woche dabei zu sein! Wer mag, kann das gern tun, aber es ist absolut nicht erforderlich.

Wir bringen übrigens unsere eigenen Kinder durchaus mit zu diesen Spielnachmittagen. Darüber freuen sich beide Seiten und schließlich geht es ja um Integration.
Also Kinder, Enkelkinder, Neffen, Nichten & Co.: Ihr seid herzlich willkommen!

Wir freuen uns auf/ über jeden neuen Mitstreiter!